Archiv für September 2013

Baumärkte und ihre Preise

Wand mit Werkzeugen in einem Baumarkt BaustoffhändlerIch will mit diesem Beitrag nun keine Diskussion darüber anfachen, in wie weit ein Rabatt von 20% auf alles (außer Tiernahrung) für den ‚Geiz ist geil‘- und ‚Ich bin doch nicht blöd‘-geprägten Kunden als ausreichender Anreiz angesehen wird, in einem bestimmten Baumarkt einzukaufen oder auch nicht. Denn dafür ist es im insolventen Beispiel ‚Praktiker‘ ja mittlerweile sowieso zu spät. Billig ist nicht einfach besser, es ist oft einfach nur billiger. Und genau da muss man im Bereich der Baumärkte auch ansetzen: bei der Qualität und beim Service. Denn wer nur auf den Preis setzt, der hat den (Bau-)Markt nicht verstanden.
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Einsatzmöglichkeiten keramischer Werk- und Baustoffe

Mediterrane Dachziegel aus Keramik TerrakottaEine Alternative zu metallischen Stoffen stellen keramische Baustoffe dar. Wegen bestimmter vorteilhafter Eigenschaften bietet sich deren Einsatz häufig an. Diese Eigenschaften und generell die Qualität der Werkstoffe können u.a. durch die unabhängigen Experten vom Keramikinstitut überprüft werden. Dies erfolgt über verschiedenartige Verfahren, die auch auf artverwandte Stoffe anwendbar sind. Damit werden indirekt auch Einsatzmöglichkeiten der keramischen Werkstoffe u.a. als Baustoffe festgelegt.
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Salze in Baustoffen

Verblend-Mauerwerk mit SalzausblühungenFür den Hausbesitzer ist Salz eigentlich nur etwas, womit er/sie in der Küche Speisen würzt. Und in der Küche ist Salz (= Natriumchlorid, NaCl) auch sehr gut aufgehoben. Kommt Salz im Bauwesen vor, jedenfalls in nennenswerten Mengen und mit Vorliebe in porösen Baustoffen, legt der Fachmann dem Laien gerne mal eine Sanierung der Bausubstanz ans Herz. Speziell in Mauerwerksbaustoffen und in Putzen können Salze entweder als sogenannte Eigensalze vorkommen oder sie werden durch den Transport von Feuchtigkeit dem Baustoff zugeführt und lagern sich bei dessen Austrocknung dort an. Als bauschädlich gelten in diesem Zusammenhang besonders leicht wasserlösliche Salze.
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Häuser des Jahres 2013

Preisträger Wettbewerb Nuglar bei Basel Häuser des Jahres 2013 HHF ArchitektenDas Deutsche Architekturmuseum (DAM) und das Beton Informationszentrum suchten bis vor Kurzem in Zusammenarbeit mit der Welt am Sonntag und der Zeitschrift Baumeister die besten Einfamilienhäuser des Jahres 2013 in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Südtirol. Gesucht wurden hier dieses Jahr zum dritten Mal Lösungen und Konzepte, die sowohl architektonisch zeitgemäß als auch innovativ und interessant sind. Außerdem musste das Haus 2010 oder später fertig gestellt worden sein.
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Aluminiumtüren

Es gibt sie aus Holz, es gibt sie aus Glas, es gibt sie aus Metall, es gibt sie aus Kunststoff, es gibt sie in sehr vielen Materialien und in noch mehr Kombinationen: Türen. Die verschiedenen Materialien haben grundsätzlich alle ihre ureigenen Vorteile, doch gilt es bei der Wahl einer Tür die Anforderungen an diese auch korrekt zu definieren, um an Ende eine sinnvolle Entscheidung treffen zu können. Ein generell interessantes Material ist sicherlich Aluminium, und auch Aluminiumtüren haben Vorteile, die man bei Türen aus anderen Materialien erst noch finden muss.
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Woodcube – Bauen mit einem Smart Material

Woodcube Holzhaus IBA HamburgHamburg ist in dieser Zeit – vorher war es das sicher nicht – das Aushängeschild für Architektur und Bautechnik. Das liegt nur weniger an den fleißigen Architekten oder an den tüchtigen Bauingenieuren in der Stadt sondern vielmehr an den vielen Fachleuten, die ihre Konzepte, Planungen und Projekte auf der Internationalen Bauaustellung (IBA) in Hamburg vorstellen. Der ‚Woodcube‚, der (fast) ganz aus Holz besteht, passt dabei mit Sicherheit zum diesjährigen Motto der Ausstellung über Smart Material Houses.
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Schweizer Standard für Nachhaltiges Bauen

Logo SNBS Standard Nachhaltiges Bauen SchweizDie Schweizer sind bekannt für ihre Unabhängigkeit. Irgendwo in dieser grundlegenden Einstellung spielt sicher auch die Versorgung mit Energie eine Rolle. Darum verwundert es nicht, dass man in der Schweiz schon im Jahre 1994 mit dem Minergie-Konzept einen der ersten Energiestandards für Gebäude in Europa geschaffen hat. Doch dabei kann es nicht bleiben, will man über die Energieeffizienz hinaus etwas für Klima und Umwelt tun. So hat man das Netzwerk Nachhaltiges Bauen Schweiz (NNBS) gegründet, in dem man Standards und Leitlinien mit interdisziplinären Anforderungen definieren will.
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