Tag Archiv für Natur

30. April – Tag gegen Lärm

Logo des 17. Tag gegen Lärm 2014 DEGAHeute gibt es einen Beitrag ohne großen Trommelwirbel oder Fanfaren. Das wäre zu laut, geht es doch um den Tag gegen Lärm, der heute, am 30. April, ausgeschrieben ist. Dieser Aktionstag, der von der Deutschen Gesellschaft für Akustik (DEGA) in diesem Jahr zum 17. Mal organisiert wird, soll uns unter dem Motto ‚Die Ruhe weg‘ ins Gedächtnis rufen, wie viel Lärm wir tagtäglich ausgesetzt sind und wie gut wir uns im besten Fall gegen diesen Lärm schützen können. Der Schwerpunkt liegt in diesem Jahr in der ‚Verlärmung‘ und dem Erhalt ruhiger Gebiete.
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HolzbauPlus Bundeswettbewerb

Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen beschränkt sich nicht allein auf Holzbaukonstruktionen, sondern bindet alle natürlichen, nachwachsenden Materialien in den Neubau, in die Gebäudesanierung, in den Ausbau und in das Energiekonzept eines Gebäudes ein. Dem Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen sind fast keine Grenzen gesetzt. Und wer mit nachwachsenden Rohstoffen baut, setzt nicht nur Ressourcen effizient ein, sondern wendet auch weniger Energie für Fertigung und spätere Bewirtschaftung auf. Gleichzeitig erhöhen Naturbaustoffe den Komfort und das gesundheitliche Wohlbefinden der Bewohner.
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Nachhaltigkeit – der Versuch einer Definition

Der Begriff der Nachhaltigkeit ist in den letzten Jahren sehr modern geworden. Allerdings ergibt fast jeder Versuch einer Definition ein neues Ergebnis. Je mehr Menschen sich mit der Nachhaltigkeit von Vorgängen, Produkten oder der Nutzung von Ressourcen beschäftigen, desto mehr Definitionen werden aufgestellt. Dabei sollte Nachhaltigkeit immer abhängig vom speziellen Zusammenhang gesehen werden. Egal ob die Wäscherei mit nachhaltiger Reinigung wirbt, die Bank nachhaltige Investments anbietet oder es um nachhaltiges Bauen geht. Doch was ist nun „Nachhaltigkeit“ überhaupt?
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Eisspeicher

Arbeiter auf einem ausgegrabenen EisspeicherAls es in grauer Vorzeit noch keine Kühl- und Gefrierschränke gab, mussten Fleisch und andere leicht verderbliche Lebensmittel ja irgendwie längerfristig aufbewahrt werden. Dies geschah unter anderem in Eisgruben oder Eiskellern. Auch Brauereien stachen im Winter Eisschollen von den zugefrorenen Seen und brachten sie in ihre Bierkeller. So wurde das Bier bis in den Sommer hinein gekühlt und blieb länger haltbar. Dieses bekannte Prinzip der Eislagerung hat jetzt auch in die moderne Wärmetechnik Einzug gehalten.
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