Archiv für Februar 2011

EFFUA sieht Feuerwehrleute in Gefahr

Feuerwehrmann vor einen FeuerEinen interessanten Beitrag muss ich zum Thema Brandschutz dann doch noch schreiben. Es geht dabei im gewissen Sinne noch einmal um vorbeugenden Brandschutz, so man denn die Sorgen europäischer Feuerwehrmänner großzügig interpretiert. Denn diese haben nach ihrem Gewerkschaftstreffen der European Fire Fighters Unions Alliance (EFFUA) letzte Woche in Helsinki eine Stellungnahme veröffentlicht, wie ich sie in dieser Deutlichkeit jedenfalls noch nicht vorher gelesen habe.

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Vorbeugender Brandschutz

Trotz eines sorgsamen Umgangs mit elektrischen Installationen und des Wissens um die Wirkung von Feuer lässt sich das Risiko eines Brandes in einem Gebäude nicht ganz ausschließen. Die vielen Elektrogeräte im Haushalt erleichtern zwar unseren Alltag enorm, jedoch geht auch ein gewisses Gefahrenpotential von ihnen aus. Vorbeugender Brandschutz in Gebäuden lässt sich aber auch ohne großen Aufwand realisieren. So kann die Gefahr eines Brandes schon minimiert werden, bevor die Feuerwehr anrückt, und auch Ausbreitung und Folgen eingeschränkt werden.
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Wie aus Fenstern Solarzellen werden

Mit durchsichtiger Fensterscheibe wird ein Ventilator angetriebenStellen Sie sich vor, dass in Zukunft nicht mehr nur Dächer von Gebäuden mit Solarzellen bestückt werden, sondern auch dessen Fenster und vielleicht die Außenwände als Solarzellen fungieren. Einfach nur so, wenn man photoaktive Beschichtungen auf deren Oberflächen sprüht. Viele haben sich schon an dieser künstlichen Photosynthese und an ähnlichen Verfahren versucht. Alles Utopie? Nicht unbedingt. Ich versuche mich im Folgenden mal an einer Augenblicksaufnahme des Entwicklungsstandes.
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GlasHandbuch 2011

Glashandbuch 2011 vom Flachglas MarkenkreisDer Flachglas Markenkreis hat sein GlasHandbuch in diesem Jahr zum 10. mal neu aufgelegt. Glückwunsch also zum runden Geburtstag. Das aktuelle GlasHandbuch ist durch seinen erweiterten Umfang noch gewichtiger als seine Vorgänger: neue zusätzliche Produkte und Systeme – insbesondere im Bereich RaumGlas – erweitern das Programm. Es ist wie auch in den Jahren zuvor immer noch eine zuverlässige Planungshilfe und ein umfassendes, übersichtliches Nachschlagewerk für sämtliche Produktdaten.
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Wärmepumpen und Schallschutz

Luft-Luftwärmepumpe SplitgerätDer Bundesverband Wärmepumpe e.V. hat einen Leitfaden zur Verringerung von Schallbelastungen aus Wärmepumpen veröffentlicht. Ein nicht ganz unwesentlicher Beitrag, wenn man bedenkt, dass Wärmepumpen an der Wärmeversorgung von Gebäuden heute schon einen Anteil von etwa 10% haben. Doch Wärmepumpen können sowohl bei einer Aufstellung in Gebäuden als auch an der frischen Luft Schallemissionen erzeugen, die es nach vorherrschenden Standards zu begrenzen gilt. Planung und fachgerechte Ausführung sind dabei das A und O.
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Weiterentwicklung der DIN V 18599

Gebäudezonierung nach DIN V 18599DIN V 18599 ist als Steckenpferd etlicher politisch aktiver Baufachleute, die sich vorrangig mit Energie beschäftigen, in letzter Zeit deutlich in die Kritik geraten. Nicht zuletzt trug die Weigerung der KfW dazu bei, Ergebnisse von Berechnungen nach DIN V 18599 als Grundlage für finanzielle Zuschüsse zuzulassen. Auf der einen Seite versuchen nun Hersteller von Software für Berechnungen, die den Vorgaben von DIN V 18599 entsprechen soll(t)en, Methoden und Kniffe zu entwickeln, wie sie ihre Programme besser und genauer rechnen lassen können. Auf der anderen Seite sorgen vorgenannte Bau-Politiker mit einer Novelle der DIN V 18599 dafür, dass für den Anwender alles einfacher wird. So auf jeden Fall der Plan.
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Dichtstoffe

Die Beziehung von Gebäuden zu Flüssigkeiten war rein technisch gesehen noch nie eine Leichte. Allzu häufig schon hat unkontrolliert eindringendes Wasser zu Schäden geführt, die eine Nutzung des Gebäudes unmöglich machten. Doch immense Schäden müssen nicht immer die Folge von immensen Wassermengen sein, denn auch steter Tropfen höhlt in diesen Fall den Stein unerbittlich. Verrottung von Bauteilen, Wachstum von Schimmelpilzen oder gar der Abriss von Gebäuden können die Konsequenz sein. Aber wie dichtet man Gebäude effektiv ab? Am Besten natürlich noch bevor der erste Tropfen in die Gebäudehülle eindringt. Wer weiß, wie sich die unzähligen Dichtstoffe unterscheiden, setzt sicher auf das richtige Produkt.
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Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen

Broschüre Baustoffe aus nachwachsenden RohstoffenDas Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen ist fester Bestandteil unserer Bau- und Kulturgeschichte. Über den Werkzeuggebrauch zu den Anfängen der Menschheit, der Blüte des Handwerks im Mittelalter, der Entwicklung der Ingenieurbaukunst in der Renaissance bis zur High-Tech-Moderne der Neuzeit begleiten uns der Werkstoff Holz als Konstruktionswerkstoff und viele andere alte und neue Baustoffe aus nachwachsenden Rohstoffen. Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) hat eine 62-seitige Broschüre herausgegeben, die Planern eine schnelle und fundierte Übersicht zur Verwendung ökologischer Baustoffe in Neubauten und Altbauten zur Verfügung stellt.
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Bauwerksbegrünung

GründachEin wenig Grün hier, ein wenig Grün dort und die Stadt lebt. Zum schon vorhandenen Grün in Parks und Gärten repräsentiert die Bauwerksbegrünung eine Jahrhunderte alte Tradition. So unterschiedlich die Beweggründe für die Begrünung von Bauwerken auch seien mögen, sind sie mehr als ein willkommener Blickfang in unseren Stadtansichten. Sie ist ebenso ein ästhetisches Gestaltungselement wie die Umsetzung funktionaler Ideen und architektonischer Akzente, Ausdruck ökologischen Engagements oder die Erfüllung behördlicher Auflagen. Aber mal Hand auf’s Herz: Wie viele von uns betrachten Bauherren, die diesen Weg gehen, immer noch als kleine Öko-Freaks? Dennoch, es gibt gute Gründe für eine Bauwerksbegrünung.
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KfW-Award 2011

Wie kombiniert man energieeffizientes Wohnen mit innerstädtischem Charme? Das ist die zentrale Frage, vor deren Hintergrund der Gewinner des KfW-Award 2011 gekürt werden soll. Immer mehr zieht es die Menschen zum Leben in die Städte zurück, mit ihren Restaurants und Geschäften, mit Bibliotheken, Theatern und Turnhallen. Die Wiederentdeckung zentralen Wohnens durch Menschen unterschiedlicher Altersgruppen und Lebensstile bietet Städten die Chance, an wirtschaftlicher und sozialer Stabilität sowie an städtebaulicher und architektonischer Vielfalt zu gewinnen.
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