Tag Archiv für Krise

Marktmonitor Immobilien 2012

Der Immobilienmarkt in Deutschland gerät langsam wieder in Bewegung. Dank sei der Wirtschaftskrise und der Verunsicherung der Verbraucher, die im Kauf von Immobilien eine Alternative zu einem vermeintlich unsicheren Euro sehen. Es spielt dabei kaum eine Rolle, ob die Immobilie als Wertanlage oder zur Eigennutzung erworben wird. Hauptsache die Energieeffizienz und der Zustand sind akzeptabel. Preise und Mieten in Großstädten – speziell im Süden der Republik – kennen nur eine Richtung: nach oben. So oder so ähnlich könnte man das Ergebnis einer Untersuchung der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen zusammenfassen, die jetzt veröffentlicht wurde.
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Hauskauf in Krisenzeiten

Wer es sich in finanziellen Krisenzeiten wie dieser leisten kann ein Haus zu kaufen, hat im Augenblick gut lachen. Auch wenn man nicht den ganzen Kauf aus eigener Tasche abwickeln kann – was sicherlich die wenigsten können – ist es zur Zeit doch möglich, einen Kredit mit wirklich guten Konditionen aufzunehmen. Dabei muss eigentlich nur die Kreditwürdigkeit stimmen, dann wird auch die ach-so-viel-Leid-tragende Bank dem Immobilienkäufer das Darlehen nicht verweigern. Das Gegenteil ist sogar der Fall.
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Dem Baugewerbe wird Besserung versprochen

Surfer auf Aktienkurs, Zeichen für AufschwungWenn es mal nicht so erfolgreich läuft, wie er soll, pflegt man sich ja zum Jahreswechsel mit den Worten aufzumuntern „im neuen Jahr wird alles besser“. So ähnlich wird das auch von Euroconstruct in Bezug auf die Bauwirtschaft ausgedrückt. Euroconstruct ist ein international organisiertes Experten-Netzwerk, das Entscheidungsträger in der Bauindustrie sowie Ministerien, Agenturen und internationale Verbänden mit Informationen, Analysen und Vorhersagen versorgt. Und Euroconstruct sieht 2009 als das schlimmste Jahr im Bausektor in diesem Jahrzehnt, genauso wie 2011 als Jahr der Veränderung zum Besseren in Europa vorhergesagt wird.
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Strohballenbau (updated)

Gebäude aus Strohballen im Bau„Die spinnen, die Briten!“ wusste schon der weise Obelix in seinem 8. Abenteuer bei der Reise auf die Insel zu berichten. Und damit hatte er nicht so unrecht, wie sich jetzt wieder zeigt. Denn im englischen Bradford ein Stück nord-östlich von Manchester soll in Kürze mit dem Bau von Europas größtem Gebäude aus Strohballen begonnen werden. Tausende von dicht gepackten Würfeln aus Stroh werden die tragenden Außenwände eines 2787 Quadratmeter großen Gebäudekomplexes bilden. Dafür musste sogar die weiterführende Schule der Gegend weichen.
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Energiesparkrise

Trau keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast!

So, oder so ähnlich, muss man die ganze Sache wohl anfassen, wenn Zahlen über den Energieverbrauch in der Bundesrepublik publiziert werden. Die AG Energiebilanzen bestimmt die Steigerung der Energieeffizienz in regelmäßigen Abständen. Gehen wir doch heute einfach mal davon aus, dass man dort weiß, mit man mit Zahlen umzugehen hat. Mit Hilfe von Energieindikatoren werden auf Grundlage dieser Zahlen dann energie- und umweltpolitische Gremien darüber informiert, wie es im Staate mit dem Bemühen um Energieeinsparungen bestellt ist.
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Wird das Haus aus Papier zum Schloss aus Luft?

Das will ich doch nicht hoffen, denn die Idee ist prinzipiell gar nicht so schlecht, wenn es um die schnelle Hilfe in den Krisengebieten dieser Welt geht. Denn mit europäischen Maßstäben muss sich das Haus aus Papier wirklich nicht messen, da Häuser in unseren Gefilden solide gebaut werden müssen, aus Stein oder aus Holz. Punktum! Diese Einstellung haben wohl viele wenn nicht alle Europäer. Ein Papierhaus ist hier kaum vorstellbar. Der Ingenieur Gerd Niemöller zeigt aber, dass es auch anders geht. Zusammen der Bauhaus-Universität Weimar entwickelte er ein einfaches, preisgünstiges und schnell aufzubauendes Haus aus Papier.
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Kürzung der Solarvergütung

Ein energiegeladenes Thema. Die Solarvergütung, deren Kürzung nun wohl endgültig beschlossene Sache ist. Wenn es nach dem Bundestag geht, werden die Vergütungen für Solarstrom im Rahmen der Novellierung des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) ab dem 1. Juli 2010 spürbar gesenkt. Es geht dabei um 16 % geringere Vergütung für Solaranlagen auf Dächern und um eine Reduzierung von mehr als 11 % bei Freiflächenanlagen.
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